Herzlich Willkommen auf der Seite von Transition Town Niedernhausen!

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  • Mehr Infos über unsere Gruppe findet ihr in der Kategorie “Unsere Motivationen & Aktionen“
  • Fotos zu unseren Aktionen gibt es in der Kategorie “Fotos”. 
  • In der Kategorie ” Infos zur Transition Town Bewegung” sind schöne Links, Literatur & Videos generell zur Transition Town Bewegung.

Transition Town Niedernhausen auf FACEBOOK:

Auf unserer Seite bei facebook findet ihr oft noch aktuellere Informationen zu nachhaltigen Themen und Aktionen 

https://www.facebook.com/transitiontownniedernhausen/

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Im Folgenden beschreiben wir hier

I) Unsere Motivationen & 

II) Unsere bisherigen Aktionen & Themenschwerpunkte:

  1. Eines unserer langfristiges Ziel: Aufklärung über & Aufbau von Strukturen einer nachhaltigen, solidarischen Lebensmittelversorgung vor Ort
  2. Veranstaltungsreiche Der Apfel im Wandel
  3. Aktionen zu Terra Preta  – die fruchtbare Wundererde
  4. Filmabende zu Transition-Themen
  5. Regionale Vernetzung mit anderen TT-Gruppen
  6. Aktion Be(e) in Transition – Bienenkultur in Niedernhausen
  7. Auftakt-Aktion Wandel-Rad

I) Unsere Motivationen:

Die im Frühjahr 2013 ins Leben gerufene unabhängige Gruppe Transition Town Niedernhausen möchte unter dem Motto „denke global, handle lokal“  durch Aktionen & Aufklärung zum sozialen, ökologischen & ökonomischen nachhaltigen Wandel unserer Gemeinde & Region beizutragen. Wir haben uns von den Ideen der globalen Transition Town Bewegung mitreißen lassen und euch werden sie gewiss ebenfalls begeistern.  Transition heißt Wandel! Damit wir in Zukunft in Niedernhausen nachhaltig leben können, arbeiten wir daran Niedernhausen als Transition Town – als Gemeinde des Wandels – erblühen zu lassen! 

Die „Graswurzelbewegung“ Transition Town setzt sich mit globalen Problemen wie dem Klimawandel und der Zukunft nach dem billigen Öl (peak oil) auseinander und arbeitet lokal an konkreten Lösungsansätzen. Die Bewegung wurde 2006 in Totnes, England ins Leben gerufen und umfasst heute weltweit mehr als 1800 Initiativen. Wir wollen als Teil dieser globalen „Bewegung des Wandels“ die Gemeinschaft in Niedernhausen nachhaltig verändern und ihren sozialen Zusammenhalt stärken. 

Das Aufgabenfeld des Wandels ist also sehr groß – dies ist eine Herausforderung und zugleich eine Möglichkeit viele Menschen zu begeistern und sehr unterschiedliche Projekte zu entwickeln. Wir stellen uns die große Frage „wie wollen wir leben“? Wir machen uns mit euch auf den gemeinsamen Weg ganzheitliche lokale & regionale Antworten zu suchen und diese überschaubar Schritt für Schritt umzusetzen ohne das „globale Ganze“ aus dem Auge zu verlieren.

Jede Transition Town ist anders & komponiert ihre Inhalte abhängig von den Situationen und Bedürfnissen der Menschen vor Ort. Eure Vielseitigkeit ist gefragt und wird Transition Town Niedernhausen seinen einmaligen Charakter verleihen. Wir schaffen einen Raum für ein gesellschaftliches Umdenken & den freien Austausch von Fantasien, Visionen und unkonventionellen Ideen, die vielleicht so einige von euch schon „im stillen Kämmerlein“ angedacht haben und die ihren Weg nach „draußen“ zur Umsetzung in konkrete Projekte suchen.

Wir wollen zur Entwicklung einer umfassenden „Kultur des Wandels“, zum Bewusstseinswandel und zum größeren sozialen Zusammenhalt & Solidarität beizutragen – gerade zwischen Jung und Alt sowie zwischen Menschen mit verschiedenen kulturellen Lebensentwürfen beitragen. Die (Wieder-)Entdeckung von lokalen Potentialen, Besonderheiten und Stärken wird für die nachhaltige Entwicklung der Gemeinde Niedernhausen entscheidend sein. Gerne kooperieren wir mit bereits bestehenden Initiativen, Vereinen, Gruppen und Institutionen, die sich für eine nachhaltige Gestaltung unserer Umwelt einsetzen.  

 

Wir wollen unsere Zukunft selbst in die Hand nehmen, selbstständig umdenken ohne auf „Lösungen von oben“ zu warten. Welche konkreten Aktionen wir gestalten wollen, beschließen wir bei unseren Treffen gemeinsam. Besonders wichtig ist es uns, bei den Treffen und Projekte Spaß zu haben und mit Humor & Freude an der Gestaltung unserer gemeinsamen Zukunft zu arbeiten. Wir wollen die menschliche Vielfalt von Niedernhausen & unserer Region entdecken: voneinander mehr erfahren und erlernen.
Eine lebendiges Miteinander mit anderen Kulturen und die Einbeziehung von Menschen aus anderen Kulturen ist uns dabei wichtig! Vorurtele gegenüber dem vermeindliche „Fremden “ werden am besten durch Begegnungen abgebaut und somit der Aufwind rechter oder verschwörungstheoretischer Strömungen in unseren Gemeinden verhindert.
Die globalen Probleme wie Armut, Konflikte und Kriege (um Ressourcen),  der Klimawandel, die Gefährdung der Nahrungsmittel-Sicherheit durch Entwicklungen wie die Verseuchung unserer Böden, Nahrungsmittelspekulationen &  „Landraub“ durch Großinvestoren oder die prekäre Zukunft nach dem „billigen Öl“ (peak oil) werfen viele ökologische & ökonomische Fragen des Lebenswandels auf. Zugleich beobachten wir damit einhergehend zahlreiche soziale sowie psychologische Herausforderungen unserer Zeit.Diese Entwicklungen drängen uns zum schnellen Handeln.
Es ist ein ein wichtiges Ziel der Transition Town Bewegung das lokale Alltagsleben & die Infrastruktur unmittelbar so zu organisieren, dass diese von langen (überregionalen, globalen) Nahrungs-, Gesundheits-, Transport-, Dienstleistungs-, Güter- und Energieversorgungswegen möglichst unabhängig werden. Unsere Versorgung mit Nahrung, Energie und anderen Dienstleistungen & Gütern in Niedernhausen soll daher so regional/lokal & nachhaltig wie möglich gestaltet werden. Eine weitere wichtige Aufgabe ist die Stärkung des sozialen Zusammenhalts vor Ort. Dies führt dazu das unsere Gemeinde weniger anfällig für externe sozialen, ökologische und ökonomische Krisen wird – sich zu einem widerstandsfähigem System entwickelt. Das Prinzip wird in der Transition Town Bewegung als „Resilienz“ (Widerstandsfähigkeit) bezeichnet.

Aus dieser Darstellung folgt für uns nach dem Motto des Widerstandskämpfers Stephan Hessell „ENGAGIERT EUCH“, der Aufruf zum „kreativen, weltoffenem Engagement“ jedes Einzelnen für eine nachhaltige Zukunft.Appelle zu einem „isolierten Rückzug ins Private und Lokale“ oder gar zur national(istischen) Abgrenzung lehnen wir als Reaktion auf die Herausforderungen unserer Zeit indes genauso ab wie den Ausruf „einer Verzichtsgesellschaft“ oder den „romantischen Rückschritt in vorindustrielle Zeiten“.Die intellektuellen sowie technischen Innovationen des 21. Jahrhunderts für eine nachhaltige Transformation unserer Gesellschaft einzusetzen, bietet viele Möglichkeiten ein gerechteres, „besseres“ Leben für mehr Menschen zu gestalten. Es geht uns darum, diese innovativen Kräfte unserer Zeit zu erkennen, weiterzuentwickeln und für den Wandel zu einer sozialen, ökonomischen & ökonomischen nachhaltigen Zukunft nutzbar zu machen.

Interessante Anknüpfungspunkte für Transformationsprozesse „von unten“ finden wir u.a. auch bei Ideen & Initiativen zu Themen wie der dezentralen Energiewende, der „sozialen, ökologischen & ökonomischen Nachhaltigkeit, der Solidarischen Landwirtschaft,  Slow-Food, der Permakultur, der „Commons“ (Gemeingüter), Urban Gardening oder der Recht auf Stadt-Bewegung.

(Informationen zu diesen Themen findet ihr in der Kategorie „Infos zur Transition Town Bewegung“).

Im Folgenden findet ihr eine Auswahl in unsere bisherigen thematischen Schwerpunkte, an denen wir zum Teil auch weiterarbeiten werden.

Jenseits dieser konkreten Aktionen tauschen wir uns bei unseren Treffen angeregt über viele weitere nachhaltige & gemeinschaftliche Themen aus.

II) Unsere bisherigen Aktionen & Themenschwerpunkte:

  1. Eines unserer langfristiges Ziel: Aufklärung über & Aufbau von Strukturen einer nachhaltigen, solidarischen Lebensmittelversorgung vor Ort
  2. Veranstaltungsreiche Der Apfel im Wandel
  3. Aktionen zu Terra Preta  – die fruchtbare Wundererde
  4. Filmabende zu Transition-Themen
  5. Regionale Vernetzung mit anderen TT-Gruppen
  6. Aktion Be(e) in Transition – Bienenkultur in Niedernhausen
  7. Auftakt- Aktion Wandel-Rad 

1) Eines der langfristigen Ziele: Aufklärung über & Aufbau von Strukturen einer nachhaltigen, solidarischen Lebensmittelversorgung vor Ort

(siehe Text zu Motivationen & Ziele  ).

 

2) Veranstaltungsreihe „Der Apfel im Wandel“ 

 

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Die Gruppe Transition Town Niedernhausen organisiert seit Sommer 2013 Veranstaltungen rund um das Thema „ der Apfel im Wandel“

Wir bieten euch die Gelegenheit den Weg der Frucht von ihrer Reifung am Baum bis hin zu ihrer Verarbeitung zu begleiten.
Dementsprechend reicht der Bogen an bisher geplanten Aktionen von einem
„Apfel-Spaziergang“ (Sonntag, 29.9.2013) bis hin zum gemeinsamen Sammeln von Äpfeln (Sonntag, 27.10.2013) und einem Baumschnittkurs (Samstag, 22.2.2014).
Auch im Jahr 2015 haben wir im Februar erfolgreich einen Baumschnittkurs durchgeführt. Im Oktober 2015 konnten wir dann die Früchte unsere Bemühungen ernten, denn die beschnittenen Apfelbäume schenkten uns 2015 nach 2 Jahren der Pflege jede Menge Äpfel für unsere Kelter-Aktion. Im Februar 2016 haben wir die Bäume wieder beschnitten. Die Blüte war wunderschön, doch leider konnten wir aufgrund des schlechten Wetters im Fühsommer (und des guten Erntejahres 2015 – das folgende Jahr ist dann oft weniger gut) nicht genügend Äpfel für eine lohnende Kelteraktion 2016 ernten.

Warum kümmern wir uns um die Apfel-Kultur bei uns?

Überall in Niedernhausen finden sich einerseits viele pflegebedürftige Apfelbäume, so mancher Apfel vergammelt auf den Wiesen und engagierte Mitbürger benötigen Unterstützung bei der Erhaltung unserer Apfelkultur.

Andererseits kaufen wir in Supermärkten Äpfel aus dem 23.000 km (Seeweg) entfernten Neuseeland. Das verbraucht mehr Energie, ist oft teurer und nicht gesünder oder schmeckt schlechter als die Äpfel aus der Region. Manche Menschen können sich hochwertige Apfelprodukte im Supermarkt überhaupt nicht leisten.

Was hat dieser Widerspruch und der Apfel mit unserem Thema „die Gemeinde im Wandel “ zu tun?

Durch die gemeinsamen Apfel-Aktionen wollen wir zum Wandel des Handelns und des Bewusstseins in folgenden Bereichen beitragen :

– der Weitergabe des Wissens über die Apfelkultur in Niedernhausen an jüngere Generationen und ein kommunikationsfreudiges Miteinander

– den vielen Möglichkeiten für jeden Einzelnen, die eigene Versorgung mit gesunden, lokalen/regionalen Lebensmitteln zu gestalten

– den nachhaltigen Vorteilen des Konsums von lokalen/regionalen Lebensmitteln, wie z.B. ein niedrigerer Energieverbrauch durch kürzere Transportwege

– dem Erhalt unserer ökologischen Vielfalt, die nur durch die NUTZUNG und Pflege unserer Apfelbäume samt ihrer Sortenvielfalt gewahrt werden kann

– dem wertvollen Lebensraum von Obstbäume und Streuobstwiesen für viele (teils vom Aussterben bedrohter) Pflanzenarten und Tiere.

Vor allem möchten wir zusammen viel Spaß in der Natur haben!

 3) Aktionen zu Terra Preta – die fruchtbare Wundererde

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Was ist Terra Preta?
Uns bewegt der Gedanke, dass sich vielleicht neue Chancen für die lokale Nahrungsmittelherstellung durch die Nutzung von „Terra Preta“ in der Gemeinde Niedernhausen ergeben könnten!
Wissenschaftler haben im Amazonasgebiet eine uralte, fruchtbare schwarze Erde – die Terra Preta – wiederentdeckt, die dort intensiv genutzt wurde. Sie kann anstatt teurer, umweltschädlicher Düngemethoden zu einer nachhaltigen, fruchtbaren, gesünde(re)n Erde in Gärten, öffentlichen Grünflächen & in der Landwirtschaft beitragen.Das Schöne ist, jeder kann Terra Preta auch für den privaten Gebrauch leicht herstellen und von ihrer Reichhaltigkeit profitieren.
Global hat die “Wundererde” laut mancher Forscher sogar das Potential, zur Eindämmung der Nahrungsknappheit und des Klimawandels beizutragen. Es gibt bereits einige Forschung zu Terra Preta – für unser kleines Projekt stehen wir in Kontakt zur Hochschule Rhein-Main. 
Unsere Aktionen:
Wir haben gemeinsam gelernt wie man Terra Preta (links dazu siehe unten) herstellt und beobachtet, welche Erfolge sich mit dieser natürlichen, nachhaltigen Düngung auf unseren Beeten erreichen lässt. In einem ersten Durchlauf von November 2014 bis August 2015 sind wir folgendermassen vorgegangen:
-1. Schritt: ein von Experten der Hochschule Rhein-Main entwickeltes Terra-Preta Rezept wurde unter fachlicher Anleitung auf einem TTN-Treffen besprochen. Wir haben uns abgestimmt, wer welche “Zutaten” mitbringt und wie wir weiter vorgehen wollen.
– Der 2. Schritt findet am Sonntag, den 30. November um 14h statt.  Wir wollen gemeinsam in einen “Terra-Preta” Kompost” anlegen. Dieser wird dann einige Monate ruhen (bzw. ab und an gewendet werden) und dann wird in einem
– 3. Schritt: Im April 2015 haben wir dieses kleine Test-Feld in Engenhahn bestellt. Auf der zur Talstraße gerichteten Hälfte wurde „Sommergerste pur“ gesät, auf der anderen Hälfte haben wir zusätzlich etwas „Terra Preta“ beigemischt. Wegen der zumeist eher kargen Engenhahner Böden ist der Nahrungsmittelanbau bei uns schon vor Jahrzehnten eingestellt worden.

Wir beobachteten in den folgenden Monaten, ob – und wenn ja, welche Ertrags-Erfolge sich im Vergleich der unterschiedlichen Bodenqualitäten erreichen lassen. Zudem haben wir „Terra Preta“ in diesen Sommer ebenfalls in einigen Privatgärten genutzt.
Fazit:
Wir konnten über die Monate hinweg eine stetig zunehmende positive Bilanz der Fruchtbarkeit auf der mit Terra Preta gedüngten Seite feststellen und der Ertrag an Sommergerste war auf dieser Seite  merklich größer. Positive Ergebnisse verzeichnete auch die Nutzung von Terra Preta in Privatgärten unserer Gruppe.


– 4. Schritt: Aufgrund des Erfolges haben wir uns entschieden einen neuen Kompost für Aktionen im Jahr 2016 anzulegen. Der Kompost wurde im August 2015 angelegt.

-5. Schritt: Im Frühjahr 2016 haben wir Kartoffen (auch viele alte Sorten) geplanzt und diese mit unserer Terra-Preta-Erde versehen

-6.Schritt: Wir konnten im August 2016 viele schöne Kartoffeln ernten und ein hr-Team hat uns sogar gefilmt:

http://hessenschau.de/tv-sendung/video-20644.html

 


“Jeder und jede kann also mit der Terra-Preta-Technik ein kleines Stück zur Rettung unserer Erde und unserer Erden beitragen, regionale Kreisläufe schließen und Ressourcen schonen”, so Ute Scheub im Buch `Terra Preta – Die schwarze Revolution aus dem Regenwald`.

 

Mehr Infos zum Thema Terra Preta:

 

4) Filmabende zu Transition-Themen

 

-Wir haben im Jahr 2013 zweimal den Film „In Transition 2.0“ über die Transition Bewegung gezeigt. http://www.intransitionmovie.com Trailer zum Film: https://player.vimeo.com/video/62651184

-Einen Film zum Thema „Bienen“mit dem Titel „More than honey“ haben wir 2014 gezeigt. http://www.morethanhoney.senator.de/

-Wir haben am reflecta-Filmfestival 2016 in Wiesbaden als Besucher teilgenommen und können dieses  schöne, inspirierende Festival allen empfehlen. Mehr Infos hier: http://www.reflecta.org/

 

5) Regionale Vernetzung mit anderen Gruppen

Eine Vernetztung von Transition-Gruppen, aber auch anderen Gruppen die zum Thema Nachhaltigkeit arbeiten, ist für uns ein wichtiges Ziel.

Deshalb hat Transition Town Niedernhausen einige Treffen mit Teilmehmern von anderen Transition-Gruppen aus der Region initiiert.

Bitte kontaktiert uns, wenn ihr Interesse an einer Vernetzung in der Region habt!

Wir besuchen  gerne interessante Projekte und haben  immer die Augen auf, wo links und rechts des Weges kreative Aktionen laufen. Das gilt natürlich für Deutschland, aber auch auf Reisen.

Wir haben z.B. Totnes in England besucht (wo die Transiton Bewegung iheren Ursprung nahm). Ebenso bereicherten uns Einblicke u.a. in einen Permakultur-Garten in Frankreich, nachhaltiger Tourismus an vielen Orten, nachhaltige Betriebe in Wien und Kopenhagen, Slow-Food Projekte oder Bio-Bauernhöfe in Italien sowie  eine nachahaltige Kulturstätte in Schweden…

 

6) Aktion Be(e) in Transition – Bienenkultur in Ndh.

Wir haben die Doku „More than honey“ öffentlich gezeigt und danach eine schöne Diskussion mit vielen Besuchern gehabt.

Unser Ziel ist es die vom Aussterben bedrohte Bienenkultur in der Region zu bekämpfen und Menschen auf diese Notwendigkeit aufmerksam zu machen.

Einige Interessierte haben in eigener Regie bereits Bienenstöcke kultiviert und wir freuen uns über weitere Aktionen in diesem Bereich.

7) Auftakt-Aktion Wandelrad 

 Die erste Überlegung wohl jeder neuen Gruppe: Wie macht man auf sich aufmerksam?
Wir wollten dies bunt und lustig machen.
Wir haben daher im Sommer 2013 alte Räder gesammelt und diese bemalt.
In ganz Niedernhausen haben wir unsere bunten „Wandelräder über Monate aufgestellt & gepflegt, um auf unsere Gruppe aufmerksam zu machen.
Jedes mit Blumen bepflanzte Rad war mit einer Informationstafel versehen.
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Artikel zur Aktion:
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